Die Geschichte

Von der Dunkelheit ins Licht

Wenn das innere Licht beginnt, jede Dunkelheit zu durchdringen – und das Herz sich wieder dem Leben öffnet.

  1. Meine Geschichte

    Arnold als Kleinkind mit Brille an einer Computertastatur
    Als kleines Kind – schon mit Brille

    Lass mich dir meine Geschichte erzählen.

    Nicht die perfekte Version.
    Nicht die Version, in der alles immer Sinn ergibt.

    Sondern die echte.

    Wenn ich nicht auf der Bühne stehe, nennen mich die Menschen einfach Arnold.

    Ich wurde 1995 in Hamburg geboren. Kurz darauf zog meine Familie aufs Land in den Norden Deutschlands. Schon als Kind hatte ich oft dieses schwer zu beschreibende Gefühl, irgendwie nicht richtig in die Welt hineinzupassen.

    In der Schule nicht.
    Zu Hause nicht.
    Und irgendwie auch nicht in dieses Leben, das um mich herum alle für selbstverständlich hielten.

    Arnold als kleiner Junge an seinem ersten Schultag mit einer großen Schultüte
    Mein erster Schultag

    Meine Schulnoten waren schlecht, obwohl ich wusste, dass in mir eigentlich viel steckte. Ich konnte nur den Sinn hinter vielem nicht verstehen.

    Warum schien das Leben daraus zu bestehen, sich jeden Tag abzuarbeiten, gestresst zu sein und am Ende des Monats gerade genug zu haben, um weiterzumachen?

    Schon früh zog ich mich deshalb in andere Welten zurück.

    Eine davon waren Videospiele. Ich liebte Spyro – diesen kleinen lilafarbenen Drachen auf der Playstation. Für ein paar Stunden konnte ich irgendwo anders sein.

    Doch es gab noch eine andere Welt.

    Musik.

    Im Auto meines Vaters lief ständig Musik. Russische Lieder, Hits aus den 80ern und 90ern, Popmusik, aber auch gefühlvolle Klänge wie Enya. Ich erinnere mich nicht an den einen Moment, in dem Musik in mein Leben kam.

    Sie war einfach immer da.

    Als kleines Kind musste ich wegen meines rechten Auges, auf dem ich fast blind war, häufig ins Krankenhaus. Die Ärzte und Krankenschwestern nannten mich dort scherzhaft „Beethoven“, weil ich ständig irgendwelche Melodien vor mich hin sang.

    Damals wusste ich natürlich noch nicht, welche Bedeutung Musik einmal für mein Leben haben würde.

    Aber vielleicht war sie schon immer in mir.

    Mit ungefähr zwölf Jahren lud ich mir eine DJ-Software herunter. Ich begann, online für andere Menschen Musik zu mixen, stellte in den frühen Jahren von YouTube Videos ins Internet und teilte meine Leidenschaft mit Menschen, die ich niemals persönlich getroffen hatte.

    Schon bald legte ich in kleinen deutschen Onlineradios auf.

    Zwei Jahre später empfahl mir jemand aus dieser Szene eine Musikproduktionssoftware.

    Damit begann etwas Neues.

    Ich machte meine ersten eigenen Versuche, produzierte Sounds und Melodien und startete später Projekte mit anderen Künstlern. Mit fünfzehn stand ich zum ersten Mal in einem Club und durfte probeweise auflegen – bis die Clubleitung bemerkte, wie jung ich eigentlich war.

    Also musste ich warten.

    Ab meinem achtzehnten Lebensjahr war ich regelmäßig auf Geburtstagen und später auch in einigen kleineren norddeutschen Clubs unterwegs. Es war die große Zeit von EDM, Avicii und Tomorrowland.

    Von außen sah es vielleicht danach aus, als hätte ich meinen Weg gefunden.

    Innerlich sah es völlig anders aus.

  2. Zwischen Traum und Anpassung

    In mir lebte schon damals ein großer Traum.

    Ich wollte mit meiner Musik Menschen erreichen. Nicht nur unterhalten. Ich wollte etwas in ihnen berühren.

    Gleichzeitig trug ich immer stärkere Zweifel und innere Blockaden in mir.

    Ich hatte das Gefühl, „etwas werden“ zu müssen.

    Studieren.
    Einen vernünftigen Weg gehen.
    In ein Leben passen, das bereits fertig vor mir zu liegen schien.

    Aber tief in mir spürte ich: Das bin nicht ich.

    Dieser Konflikt zerriss mich immer stärker.

    Ich brach mein Abitur ab, begann später noch zweimal den Versuch, es per Fernstudium nachzuholen, und brach auch diese Versuche wieder ab.

    Mit der Zeit wurde aus Orientierungslosigkeit Verzweiflung.

    Ich wurde depressiv und begann immer häufiger Drogen zu konsumieren, um einer Realität zu entkommen, in der ich mich selbst nicht mehr wiederfand.

    Auf der einen Seite war diese riesige Vision: Musik machen, frei sein, Millionen Menschen inspirieren.

    Auf der anderen Seite standen Angst, Selbstzweifel, Erwartungen und das Gefühl, vollkommen falsch zu sein.

    Arnold als junger Mann in dunkler Jacke vor einem Haus
    Weit von mir selbst entfernt

    Ich nahm massiv an Gewicht zu und wog irgendwann mehr als 160 Kilogramm. Verschiedene Süchte bestimmten mein Leben.

    Ich war weit von mir selbst entfernt.

    Zwischendurch gab es eine Phase, in der ich mich wieder fing. Ich zog zu meinen Großeltern, weil es zu Hause viele Konflikte gab. Ich begann zu laufen, hörte mit dem Rauchen und den Drogen auf, ernährte mich gesünder und arbeitete wieder an meiner Musik.

    Für einen Moment fühlte es sich an, als würde ich zurück ins Leben finden.

    Aber unter der Oberfläche waren die alten Konflikte noch da.

    Irgendwann zog ich wieder zurück zu meinen Eltern. Alte Muster kehrten zurück. Auch die Drogen kamen zurück.

    Und schließlich kam der dunkelste Moment meines Lebens.

  3. Der Moment, der alles veränderte

    Im Januar 2016 befand ich mich in einem extremen psychischen Ausnahmezustand.

    Ich hatte über Tage kaum geschlafen und sehr viele Drogen konsumiert. Während einer akuten Psychose geschah etwas, das mein Leben und das Leben meiner gesamten Familie für immer verändern sollte:

    Ich nahm meiner Mutter das Leben.

    Noch heute sind diese Worte schwer zu schreiben.

    Ich liebte meine Mutter.

    Und niemals hätte ich mir vorstellen können, dass ich einmal zu etwas fähig sein würde, das so viel Leid verursacht.

    Ich war nicht einmal 21 Jahre alt.

    Mein bisheriges Leben war mit einem Schlag vorbei.

    Meine Träume, meine Vorstellungen von meiner Zukunft, alles, woran ich mich festgehalten hatte – es fühlte sich an, als wäre es innerhalb eines einzigen Moments zerbrochen.

    Ich wurde in einer forensischen Psychiatrie untergebracht.

    Als mein Zustand sich stabilisierte und mir Stück für Stück bewusst wurde, was geschehen war, begann eine Realität, die kaum auszuhalten war.

    Was hatte ich getan?

    Wie konnte das passieren?

    Und wie sollte ein Leben danach überhaupt noch weitergehen?

  4. Ein kleines Licht

    Eines Nachmittags besuchte mich mein Vater.

    Er brachte mir ein Buch mit, das meiner Mutter gehört hatte:

    The Secret von Rhonda Byrne.

    Meine Mutter hatte schon zu Lebzeiten versucht, mich dazu zu bewegen, dieses Buch zu lesen. Vielleicht hatte sie damals längst gespürt, wie sehr ich innerlich kämpfte.

    Nun lag dieses Buch vor mir.

    In einer forensischen Psychiatrie.

    Nach dem schlimmsten Ereignis meines Lebens.

    Zum ersten Mal beschäftigte ich mich intensiv mit dem Gedanken, dass unsere Gedanken einen Einfluss darauf haben können, wie wir unser Leben wahrnehmen und gestalten.

    Etwas daran löste in mir einen Funken aus.

    Keinen riesigen.

    Nur ein kleines Licht.

    Aber manchmal reicht ein kleines Licht in einem sehr dunklen Raum.

    Die ersten Monate in der Klinik waren unglaublich schwer. Allein die Realität meines Lebens anzunehmen war eine enorme Herausforderung.

    Doch langsam begann ich, wieder etwas aufzubauen.

    Ich erhielt eine Sondergenehmigung für ein altes Casio CTK-750 Keyboard. Spielen konnte ich eigentlich noch gar nicht richtig.

    Aber ich hatte wieder Musik.

    Und das bedeutete mir alles.

    Mehr als drei Jahre verbrachte ich im geschlossenen Bereich. Kein Smartphone. Kein Computer. Nur sehr wenige Möglichkeiten, mit der Außenwelt in Verbindung zu sein.

    Also begann ich zu lesen.

    Bücher wurden zu meiner Rettung.

    Persönlichkeitsentwicklung.
    Lebenshilfe.
    Spiritualität.
    Biografien außergewöhnlicher Menschen.

    Manchmal las ich ein vollständiges Buch an einem einzigen Tag.

    Seite für Seite begann sich meine innere Welt zu verändern.

    Und je mehr sich meine Gedanken veränderten, desto stärker kam etwas zurück, von dem ich geglaubt hatte, es verloren zu haben:

    meine Vision.

    Ich träumte davon, eines Tages wieder einen Laptop vor mir zu haben.

    Wieder Musik zu produzieren.

    Wieder etwas zu erschaffen.

    Wieder zu leben.

  5. Zurück ins Leben

    Arnold als junger Mann im hellblauen Hemd
    Stück für Stück zurück ins Leben

    Mit der Zeit veränderte ich mein Leben grundlegend.

    Ich ernährte mich gesünder.
    Ich verlor viel Gewicht.
    Ich hörte auf zu rauchen.
    Ich begann regelmäßig zu laufen.

    Und als ich schließlich in einen weniger gesicherten Bereich kam, konnte ich wieder Musik machen.

    Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte ich wieder das Gefühl, mich auf etwas zuzubewegen.

    Arnold lächelnd an einem Holztisch vor einem Café
    Voller Zuversicht

    Nach fünf Jahren und acht Monaten wurde ich schließlich aus der forensischen Psychiatrie entlassen und zog zunächst zu meinem Vater.

    Ich war voller Hoffnung.

    Aber Freiheit allein löst nicht automatisch alles.

    Viele meiner alten Selbstzweifel und Blockaden waren noch immer da. Ich prokrastinierte, zweifelte an mir und hatte Schwierigkeiten, die Vision, die in mir so klar war, wirklich jeden Tag zu leben.

    Trotzdem ging ich weiter.

    2023 zog ich in meine erste eigene Wohnung.

    Ich begann, meine eigene Musik zu veröffentlichen.

    Und in dieser Zeit entdeckte ich etwas, das für mich heute kaum wegzudenken ist:

    meine Stimme.

    Ich fand heraus, dass ich singen konnte.

    Und noch viel wichtiger:

    dass ich es liebte.

    Es fühlte sich an, als hätte ich nach all den Jahren einen weiteren Teil von mir selbst gefunden.

    Ich begann wieder als DJ aufzutreten. Nach einigen Auftritten musste ich mir jedoch etwas eingestehen:

    Das war nicht mehr mein Weg.

    Jahrelang war „DJ“ ein Teil meiner Identität gewesen. Diese Identität loszulassen tat weh.

    Aber manchmal bedeutet Wachstum nicht, noch mehr zu werden.

    Manchmal bedeutet Wachstum, etwas loszulassen, das einmal zu uns gehört hat.

  6. Noch einmal zurück auf Anfang

    Diese Phase war schwierig.

    Ich lenkte mich viel mit Essen und Medien ab. Alte Süchte klopften erneut an meine Tür.

    Gleichzeitig setzte ich meine Medikamente ab. Mein Zustand verschlechterte sich zunehmend, ich schlief kaum noch und entwickelte eine Manie.

    Da ich zu dieser Zeit unter Führungsaufsicht stand, sollte ich zurück in die Klinik.

    Alles in mir wollte genau das verhindern.

    Also floh ich gemeinsam mit meiner damaligen Freundin nach Österreich.

    Sieben Monate lang lebte ich dort praktisch aus dem Koffer.

    Ich machte Straßenmusik.

    Ich wusste oft nicht, wo ich in einigen Tagen sein würde oder wie es weitergehen sollte.

    Arnold sitzt vor einem gelben Wohnwagen auf einer Liege
    Mitten im verbotenen Abenteuer

    Eine Zeit lang lebte ich in einem Wohnwagen, der über Airbnb vermietet wurde. Als ich ihn nicht mehr bezahlen konnte, musste ich gehen. In letzter Minute buchte ich mir mithilfe eines Kredits ein Hotel für einen Monat.

    Später führte eine Verkettung von Umständen dazu, dass ich plötzlich in einem Luxushotel in der Nähe von Salzburg leben durfte – kostenlos, in einer Suite.

    Mein Leben fühlte sich völlig surreal an.

    Auf eine seltsame Weise fühlte ich mich vom Leben getragen.

    Doch gleichzeitig verlor ich erneut den Boden unter den Füßen.

    Ich schlief zu wenig, aß kaum noch und entwickelte wieder eine Psychose.

    Dieses Mal meldete ich mich selbst bei der Polizei, bevor etwas passieren konnte.

    Und plötzlich war ich wieder dort, wo ich niemals wieder hinwollte:

    in der forensischen Psychiatrie.

    Gerade noch eine Hotelsuite.

    Kurz darauf eine Isolationszelle.

    Das Leben hätte kaum gegensätzlicher sein können.

  7. Etwas in mir blieb

    Und doch war dieses Mal etwas anders.

    In all diesen Jahren hatte ich etwas gefunden.

    Etwas, das mir niemand mehr nehmen konnte.

    Ein Licht in mir.

    Manchmal war es nur ein winziger Funke.

    Aber es erlosch nie.

    Es erinnerte mich daran, dass ein Mensch mehr ist als seine dunkelste Stunde.

    Mehr als seine Vergangenheit.

    Mehr als seine Fehler.

    Mehr als seine Angst.

    Und dass selbst dann, wenn im Außen fast alles verloren scheint, im Inneren immer noch etwas existieren kann, das sagt:

    Mach weiter.

    In der Klinik hielt ich mich weiter an meiner Vision fest.

    Im geschlossenen Bereich waren meine Möglichkeiten zunächst stark eingeschränkt. Also stellte ich mir eine einfache Frage:

    Was kann ich jetzt tun – mit genau dem, was mir zur Verfügung steht?

    Die Antwort war:

    Schreiben.

    Ich begann meine Autobiografie.

    Unter Umständen, die alles andere als ideal waren, schrieb ich meine Geschichte auf.

    Nicht weil meine Vergangenheit schön war.

    Sondern weil ich irgendwann begriff, dass selbst aus den dunkelsten Erfahrungen etwas entstehen kann, das einem anderen Menschen vielleicht Licht gibt.

    Langsam arbeitete ich mich wieder hoch.

    Schritt für Schritt.

    Bis in den offenen Bereich.

    Und als ich schließlich meinen Laptop aus Österreich zurückbekam, begann ich wieder Songs zu schreiben und zu produzieren.

    Viele Songs.

    Und immer stärker verstand ich, worum es mir mit Musik wirklich geht.

  8. AZADA

    Arnold Krenzler – AZADA – am Meer bei Sonnenuntergang

    Heute fließt mein Herz in diese eine Sache:

    Musik.

    Musik, die Menschen nicht nur hören.

    Sondern fühlen.

    Musik, die daran erinnert, dass in uns etwas lebt, das größer ist als Angst.

    Musik, die uns einlädt, unser Herz wieder zu öffnen.

    Musik, die Licht in Momente bringt, in denen wir selbst keines mehr sehen können.

    Musik, die Menschen daran erinnert, ihren eigenen Weg zu gehen.

    Genau dafür steht für mich AZADA.

    Freiheit.

    Die Freiheit, du selbst zu sein.

    Die Freiheit, dich aus alten Mustern zu lösen.

    Die Freiheit, deine eigene Stimme wiederzufinden.

    Die Freiheit, trotz deiner Vergangenheit ein neues Kapitel zu beginnen.

    Ich habe wieder angefangen, Straßenmusik zu machen.

    Ich baue meine Vision heute Stück für Stück auf.

    Nicht irgendwann.

    Jetzt.

    Mein Weg ist nicht perfekt.

    Ich bin nicht am Ende meiner Geschichte angekommen.

    Vielleicht werde ich das auch niemals sein.

    Aber ich habe gelernt, dass ich nicht warten muss, bis alles perfekt ist, um mein Leben zu leben.

    Und genau deshalb möchte ich dir etwas mitgeben.

  9. Lebe deinen Traum jetzt

    Vielleicht trägst auch du etwas in dir, das schon lange gelebt werden möchte.

    Eine Idee.

    Eine Stimme.

    Eine Kunst.

    Einen Traum.

    Etwas, von dem du tief in dir weißt:

    Das bin ich.

    Dann warte nicht darauf, dass eines Tages alle Ängste verschwunden sind.

    Warte nicht darauf, dass deine Umstände perfekt sind.

    Warte nicht darauf, dass dir jemand die Erlaubnis gibt.

    Fang mit dem an, was du heute hast.

    Dort, wo du gerade bist.

    Ich weiß nicht, was du erlebt hast.

    Ich weiß nicht, welche Kämpfe du führst.

    Aber ich glaube daran, dass in jedem Menschen etwas lebt, das diese Welt braucht.

    Vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Erkenntnisse meines bisherigen Lebens:

    Das Licht muss nicht darauf warten, dass die Dunkelheit verschwindet.

    Es kann mitten in ihr beginnen zu leuchten.

    Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Geschichte zu lesen.

    Danke, dass ich sie mit dir teilen durfte.

    Und falls du gerade selbst an einem Punkt in deinem Leben stehst, an dem du nicht weißt, wie es weitergehen soll, möchte ich dir eines sagen:

    Du musst noch nicht den ganzen Weg sehen.

    Mach den nächsten echten Schritt.

    Dann den nächsten.

    Und dann noch einen.

    Deine Geschichte ist noch nicht zu Ende.

    Verschiebe deinen Traum nicht auf morgen.

    Lebe ihn jetzt.

Mit Liebe, AZADA

Wenn es dir gerade nicht gut geht: Die TelefonSeelsorge ist rund um die Uhr kostenlos und anonym erreichbar – 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.